Der Verein

Der Freundeskreis Amerika Haus Berlin möchte den Bedürfnisse der BerlinerInnen nach transatlantischer Verständigung, Austausch und Bildung nachkommen und sie fördern. Wir wollen die zahlreich in Berlin ansässigen transatlantischen Organisation und Institutionen miteinander vernetzen. Basierend auf diesem transatlantischen Netzwerk und in Kooperation mit anderen Einrichtungen sollen Diskussionsabende, Vorträge, Lesungen, Ausstellungen, Konzerte und vieles mehr veranstaltet werden.

Wir möchten die Traditionen des Amerika Hauses Berlin bewahren und zeitgemäß weiterentwickeln. Seit der Schließung des historischen Hauses geht uns darum, die Arbeit auf zivilgesellschaftlicher Basis weiterzuführen. In der Kooperation mit anderen Kultur- und Bildungseinrichtungen sehen wir eine reale Chance, interessante Veranstaltungen und wirksame Projekte zu organisieren.

Vorstand

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Unterstützer

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Projekte

Meterweise Amerika
Von 1995 bis 2007 übergab der "Freundeskreis Amerika Haus Berlin e.V." unter diesem Namen 234 Informationsmaterial über die USA an Schulen in Berlin, Brandenburg, Mecklenburg - Vorpommern und Sachsen - Anhalt. Die Spenden bestanden aus jeweils einem Meter Bücher, Landkarten, Videos, Nachschlagewerke, etc., und hatten einen Gesamtwert von ca. 180.000 €, die die Mitglieder zusammengetragen hatten. "Mit jedem Meter, mit jedem Buch verstehen wir die USA besser", so bedankten sich die Schüler eines Brandenburger Gymnasiums bei der vierten Übergabe einer Spende im Jahre 1997.

Stundenweise Amerika
Wir wollen die Tradition der Aktion "Meterweise Amerika" weiterführen, die Details aber der neuen Technik und veränderten Wünschen anpassen. Das Projekt wird jetzt "Stundenweise Amerika" heißen.

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Geschichte

Der Verein wurde 1994 gegründet. Zur Gründung kam es, weil seine Mitglieder – aus dem Bereich der Bildung, aus Politik, Wirtschaft und Kultur – die Aktivitäten des Amerika Hauses unterstützen wollten.

Der Abzug der amerikanischen Truppen aus Berlin bedeutete natürlich für die deutsch-amerikanischen Beziehungen in Berlin einen tiefen Einschnitt. Einige Freunde des Amerikahauses und seiner Arbeit hatten die Sorge, dass auch der hier geleistete Gedankenaustausch in Gefahr geraten könnte und wollten mit der Gründung des "Freundeskreises" gegensteuern.

Im Dezember 2008 traten dem Verein einige aktive Teilnehmer der „Initiative Amerika Haus Berlin“ bei, weil sich die Interessen deckten und sich die "Initiative" so für ihre Ziele die nötigen vereins-strukturellen Voraussetzungen schuf. Die Initiative hatten sich im April 2006 als lose Gruppe (Committee Amerika Haus, auch "CAB") von Vertretern verschiedener transatlantischer Organisationen, Einrichtungen und auch Einzelpersonen zusammengefunden, als die Schließung des Amerika Hauses bekannt wurde. Sie wollten die Traditionen des Hauses bewahren und eine Wiedereröffnung nun in zivilgesellschaftlicher Verwaltung bewirken. Rechtlich vertretern wurde die Gruppe vom Institute for Cultural Diplomacy, einer damals der Initiative angehörigen Institution. In Folge Ihrer Bemühungen konnte die Initiative im Herbst 2008 gemeinsam mit der Bundeszentrale für Politische Bildung die Veranstaltungsreihe "Wie wählt Amerika? Einblicke und Perspektiven" (29.9. – 24.11.2008) organisieren. Das große Interesse an diesen Veranstaltungen bestärkte die Initiative in ihren Zielen, so dass sie die strukturellen Vorraussetzung für eine zukünftig eigenständige Arbeit schaffen wollte.

Unterstützerschreiben für einen Erhalt des Amerika-Hauses Berlin

pdf-icon Leerpixel als Abstand Carsten Bösel, Staatlich geprüfter Übersetzer
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Leerpixel als Abstand pdf-icon Leerpixel als Abstand Dr. Uli Brückner, Jean Monnet Professor, Stanford University, Stanford in Berlin
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pdf-icon Leerpixel als Abstand Checkpoint Charlie Stiftung
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Leerpixel als Abstand pdf-icon Leerpixel als Abstand Dr. Jeffrey Gedmin, President Radio Free Europe/ Radio Liberty
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pdf-icon Leerpixel als Abstand Initiative Berlin – USA e.V. (IBUSA)
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Leerpixel als Abstand pdf-icon Leerpixel als Abstand Markus Löning, Mitglied des Deutschen Bundestages, Europäischer Sprecher der FDP-Fraktion
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pdf-icon Leerpixel als Abstand Dr. Friedbert Pflüger, CDU-Fraktionsvorsitzender
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Leerpixel als Abstand pdf-icon Leerpixel als Abstand Dr. Mark Solomon
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pdf-icon Leerpixel als Abstand Prof. Dr. Gert Weißkirchen, Mitglied des Bundestages, Außenpolitischer Sprecher der SPD Bundestagsfraktion
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Leerpixel als Abstand pdf-icon Leerpixel als Abstand Prof. Dr. Werner Weidenfeld, Direktor des Centrums für angewandte Politikforschung (CAP), Ludwig-Maximilians-Universität München
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