English Theatre Berlin

Unterstützer und Freunde

English Theatre Berlin

 

 

Berlin Bears

Netzwerk Amerika-Haus Nerlin. e.V.

Netzwerk Amerika-Haus Berlin

In keiner europäischen Stadt haben die USA so nachhaltig Spuren hinterlassen wie in Berlin. Umsomehr suchen gerade hier Menschen nach Dialog und Austausch. Das Land jenseits des Atlantiks fesselt diese Stadt. Eine rege Verständigung zwischen den Kulturen, darin sehen wir unsere Aufgabe – ganz in der Tradition des Amerika-Hauses Berlin.

„American Spirit trifft deutsche Gemütlichkeit“

Care

Aia Sarycheva, Hannah Hollander

Im Rahmen des Parlamentarischen Patenschafts-Programms zwischen dem Bundestag und dem Kongress der USA werden auch in diesem Jahr wieder junge Amerikanerinnen und Amerikaner nach Deutschland kommen. Als Bundestagsstipendiaten werden sie das Leben einer deutschen Familie kennen lernen und wertvolle Erfahrungen für ihre eigene berufliche und private Entwicklung machen.

Ab dem 20. August 2011 werden diese Teilnehmer nach einem zweimonatigen Intensivsprachseminar bei Gastfamilien in ganz Deutschland leben, mehrere davon auch in Berlin und Umgebung. Sie werden hier zur Schule gehen und später ein Praktikum absolvieren.

www.opendoorinternational.de

Dinner im Wilsons prime ribStundenweise im English Theatre
Foto © Peter Groth

Stundenweise America im ET

Am 16. Mai 2011 fand erstmal im Englischen Theater Berlin http://www.etberlin.de die Übergabe der Preise unseres Projektes „Stundenweise Amerika“ statt. Grit Kümmele (Vorstandsvorsitzende) und Carsten Bösel (stellv. Vorstandsvorsitzender ) übergaben amerikanische Bücher, Filme, Gutscheine für einen Workshop im Englischen Theater und über die Unterstützung eines Medienpädagogen zur Filmproduktion sowie Materialien zur Beschäftigung mit Politik und Geschichte der USA an das Max Delbrück Gymnasium, Berlin Pankow, die Pettenkofer Grundschule, Berlin Friedrichshain-Kreuzberg, die Hagenbeck Schule, Berlin Weißensee und das Oberstufenzentrum Luckenwalde.
Elisabeth Pfeiffer und Pat Took, Stipendiaten des Parlamentarischen Patenschaftsprogramme http://www.opendoorinternational.de/gastfamilie-werden/parlamentarisches-patenschafts-programm.html präsentierten den Schülern mit einem Augenzwinkern ihre Erfahrungen mit der deutschen Kultur. Die Schülerinnen und Schüler brillierten mit ihren englischen Sprachkenntnissen und zeigten mit Liedern, in kleinen Szenen und Berichten wie sie sich das Leben in den USA vorstellen. Heike Mead von der Public Affairs Section der U.S. Embassy Berlin stellten den Schulen das „Young Ambassadors“ Program der Botschaft vor.

Webgalerie


Climate Refugees – ein Film von Michael Nash, L.A.

Care

Repräsentantin der US-Botschaft Berlin, Netzwerk Amerika-Haus mit Grit Kuemmele und Carsten Boesel, UN-Wissenschaftlerin Koko Warner, Filmemacher Michael Nash und Geschäftsführer des CARE-Büros in Berlin Christoph Ernesti diskutierten über Klimawandel und Migration in Berlin. (Foto: Peter Groth)

Climate Refugees Movie by Michael Nash

Wohin geht der Mensch, wenn die natürliche Lebensgrundlage schwindet? Wie kann er/sie der
Zerstörung der eigenen Existenz begegnen? Welche Veränderungen im individuell-menschlichen
Verhalten sind nötig, um als Menschheit zu überleben?

Filmvorführung und Diskussion fanden am 7. Mai im Filmhaus/Arsenal2 statt.

Wenn Sie die Situation von Klima-Flüchtlingen verbessern möchten, haben die Möglichkeit, für die Projekte von CARE zu spenden.

Filmtrailer bei Youtube

Dinner im Wilsons prime ribEveline Y. Metzen (m) Gf. Atlantik-Brücke e. V
Foto © Peter Groth

Netzwerk-Dinner im Wilson's The Prime Rib

Wir danken Wilson's The Prime Rib Restaurant für die Einladung und das ganz ausgezeichnete Menu

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"Stundenweise Amerika"

Wie schon in den vergangenen Jahren möchten wir Ihnen auch in diesem Schuljahr wieder unsere Unterstützung zum Thema USA anbieten. Als Netzwerk Amerika Haus Berlin e. V. sind wir an einem aktiven transatlantischen Austausch interessiert. Unser Anliegen ist es, ein zeitgemäßes, realistisches und vorurteilfreies Bild der USA zu vermitteln. In diesem Kontext möchten wir insbesondere junge Menschen zur Auseinandersetzung mit der Kultur, Politik und dem Leben der US Amerikaner motivieren.

STUNDENWEISE Amerika bietet Ihnen die Möglichkeit, sich mit dem Thema USA über den regulären Lehrplan hinaus zu beschäftigen. Wenn Sie mit Ihrer Klasse oder Ihrem Leistungskurs z.B. das Englische Theater in Kreuzberg, das Kennedy-Museum in Mitte oder andere Orte mit Amerikabezug besuchen möchten, einen Kinobesuch oder die Anschaffung von amerikanischen Filmen und Romanen planen oder eigene Ideen zur vertiefenden Beschäftigung mit Amerika haben, möchten wir Sie dabei unterstützen.

Hierzu benötigen wir von Ihnen eine kurze Projektskizze, mit der Sie bei uns eine finanzielle Unterstützung (ca. 300 Euro) beantragen können.

http://www.amerika-haus-berlin.de/pdf/Stundenweise_USA_2010.pdf

Stundenweise Amerika Siemensgymnasium David Knutson (l), Martina Batteux (r)

"Stundenweise Amerika"

Das Netzwerk Amerika Haus Berlin e.V. unterstützt die Carl Friedrich von Siemens Oberschule (Gymnasium) in Berlin-Spandau im Rahmen seines Projekts "Stundenweise Amerika". Am 23. 8. 2010 fand die Übergabe von Büchern für den Englischunterricht statt.


PPP Parlamentarisches Patenschaftsprogramm, Stipendiaten in Berlin Gasteltern, Stipendiaten (2. v.l Patrick, 5. v.l. Elisabeth) und Netzwerker am Hauptbahnhof. Foto Peter Groth 2010

PPP Stipendiaten in Berlin angekommen

Am 21. August 2010 trafen Elisabeth Pfeiffer und Patrick Took, Stipendiaten des Parlamentarischen Patenschafts Programmes (PPP) nach ihrem 7-wöchigen Intensivkurs - organisiert von Open Door International in Bonn -  in Berlin ein, wo sie bis Mitte Juni 2011 ihre Kenntnisse der deutschen Sprache und Kultur verbessern und Berufspraktika absolvieren werden. Sie wurden von ihren Gastfamilien Baumgart und Windeler, ihrer Regionalbetreuerin Grit Kümmele und weiteren Mitgliedern des Netzwerkes herzlich in Empfang genommen. www.opendoorinternational.de


Conrado Corral von den Berlin Bears Conrado Corral von den Berlin Bears nach dem gewonnenen Spiel
Foto Peter Groth 2010

American Football in Berlin

Am 31. Juli 2010 trafen die Berlin Bears im Stadion Lipschitzallee auf die Tollense Sharks und gewannen das Spiel verdient mit 21 : 00.

Für Mitglieder der Netzwerks Amerikahaus gibt es jetzt eine Kooperation mit den Berlin Bears. Für Mitglieder und eine Begleitperson gibt es freien Eintritt zu den Heimspielen der Berlin Bears. Die letzten beiden Spiele der Saison finden am 07.08.2010 gegen die Potsdam Royals und am 04.09.2010 gegen die Leipzig Lions statt. Anmeldung unter info@amerika-haus.berlin.de

.... webgalerie

Gruppenbild Grit Kuemmele, Botschafter Philip D. Murphy und Gattin Tammy S. Murphy von links: Grit Kümmele (Vorsitzende des Netzwerk Amerika Haus Berlin e.V), Botschafter Philip D. Murphy, Tammy S. Murphy.
Foto Peter Groth 2010

Independence Day 2010 in der American Academy

Am 5 Juli 2010 hatten Botschafter Philip D. Murphy und seine Frau Tammy S. Murphy in die American Academy in Berlin zur Feier des 234. Jahrestages der Erlangung der Unabhängigkeit der Vereinigten Staaten von Amerika eingeladen. mehr und Fotogalerie

PPP Parlamentarisches Patenschafts-Programm 2010Einladung durch Inwent ins Rote Rathaus. PPP des Bundestages
Foto Peter Groth 2010

PPP - Parlamentarisches Patenschafts - Programm

"Get together" im Roten Rathaus Berlin der Stipendiaten 2010

mehr und Fotogalerie

America Reloaded from Netzwerk Amerika Haus on Vimeo.

America Reloaded

1 Jahr Barack Obama

Eine Veranstaltungsreihe des Freundeskreis Amerika Haus Berlin e.V. (seit Juni 2010: Netzwerk Amerika Haus e.V.) mit finanzieller Unterstützung der Bundeszentrale für politische Bildung
weitere Informationen:
www.america-reloaded.de"

Gruppenbild vom Besuch der Georg-Friedrich-Händel-Oberschule von links: Heike Brodersen, Malou Windeler, Carsten Bösel (Netzwerk Amerika Haus Berlin e.V.), Grit Kümmele (Vorsitzende des Netzwerk Amerika Haus Berlin e.V), Malte Stübing, Huong Dang, Sophie Pätzold, Matti Büchner. Foto Peter Groth 2010

"Stundenweise Amerika"

Das Netzwerk Amerika Haus Berlin e.V. unterstützt die Georg-Friedrich-Händel-Oberschule (Händel-Gymnasium) in Berlin-Mitte im Rahmen seines Projekts "Stundenweise Amerika". Am 2. 7. 2010 fand im Rahmen des Sommerfestes die Übergabe von Büchern statt.

 

Gruppenbild vom Besuch der Paul-Natorp-Oberschule von links: Carsten Bösel (Netzwerk Amerika Haus Berlin e.V.), Eva Weinert, Fachaufsicht Fremdsprachen , Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung, sowie Grit Kümmele (Vorsitzende des Netzwerk Amerika Haus Berlin e.V., sitzend, Mitte) mit Englischlehrern und -lehrerinnen der Paul-Natorp-Oberschule. Foto Peter Groth 2010

"Stundenweise Amerika"

Das Netzwerk Amerika Haus Berlin e.V. unterstützt die Paul-Natorp-Oberschule in Berlin-Friedenau im Rahmen seines Projekts "Stundenweise Amerika". Am 26. 1. 2010 fand im Rahmen der Fachlehrerkonferenz "Englisch" die Übergabe von Wörterbüchern und Filmen statt.

Initiative Amerika-Haus Berlin

Schauen Sie sich das Video über die Amerika Haus Initiative im Großformat an.

Stundenweise Amerika, Amerikahaus Berlin Amerikahaus Berlin Foto Peter Groth 2010

"Stundenweise Amerika"

Im Rahmen des Projekts „Meterweise Amerika“ wurden von 1995 bis 2007 insgesamt 235 Informationspakete über die USA an Schulen in Berlin und Brandenburg, einige auch in Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt, verteilt. Sie enthielten Bücher, Atlanten, CDs, Nachschlagewerke, Poster, etc. Jeder Meter, also jede Spende, hatte eine Wert von etwa 800 €. Wir wollen diese Tradition jetzt wieder neu beleben, die Details aber der neuen Technik und veränderten Wünschen anpassen. Der Preis wird jetzt „Stundenweise Amerika“ heißen.

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Alexander Longolius Alexander Longolius ehem. Vorsitzender der SPD-Fraktion und Vizepräsident des Abgeordnetenhauses von Berlin.
Foto Peter Groth 2010

Anhörung im Abgeordnetenhaus

Alexander Longolius, Schatzmeister des Netzwerkes Amerika Haus Berlin e.V., hat am 29. April 2009 folgende einleitende Bemerkungen in einer Anhörung im Abgeordnetenhaus gemacht:
Es gibt wohl keinen Zweifel, dass das Amerikahaus für einen wichtigen Teil der Geschichte unserer Stadt nach 1945 und für ihre Beziehungen zu den USA steht.

Dabei stand es einmal eher für Gesamtberlin, einmal für den Westteil. Mal waren diese Beziehungen gut, mal konfliktbeladen. Mal waren wir uns einig mit der Schutzmacht USA in der Einschätzung unserer Probleme, mal kontrovers in der Beurteilung der Entscheidungen dieser Weltmacht an anderer Stelle.

Immer aber war es ein Symbol für die Beziehungen der Berliner zu den USA und zu den vielfachen Wandlungen dieser Beziehungen.

[Das vollständige Statement]
[Die Stellungnahme zu den Diskussionsbeiträgen]

Hinweis

Das Netzwerk Amerika Haus Berlin kann keine Buchungen für das Amerika Haus entgegennehmen. Das Haus wird vom Regionalmanagement CITY WEST verwaltet

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